Als Katholische Kirche möchten wir Sie einladen, dieses Geschenk des Lebens mit uns gemeinsam in der Taufe zu feiern, den Zuspruch und Segen Gottes zu erfahren. So soll mit der Familie, mit den Paten, mit anderen Tauffamilien, mit der Gemeinde dem noch jungen Leben eine starke Unterstützung in Lebens- und Glaubensfragen ermöglicht werden.
Wann wird getauft?
In allen Gemeinden werden Taufen angeboten. Die jeweiligen Tauftermine erfragen Sie bitte in den jeweiligen Pfarrbüros (St. Josef, Christus König, St. Peter und Paul, St. Marien).
In welchem Alter wird getauft?
In jedem Lebensalter können Menschen getauft werden. Die meisten Täuflinge sind zur Zeit Säuglinge. Aber auch Kindergartenkinder, Kinder im Rahmen der Erstkommunionvorbereitung, Jugendliche vor der Firmung können getauft werden. Darüber hinaus fragen auch immer wieder Erwachsene nach der Taufe. Dies geschieht in einer längeren Vorbereitungszeit. Die Vorbereitung kann durch Mitfeiern der christlichen Feste (Weihnachten, Ostern, Pfingsten …) geschehen, durch Teilnahme am Gemeindeleben, durch Lesen eines Evangeliums und den damit verbundenen Gesprächen.
Wie ist das mit den Taufpaten?
Möchten Sie Ihr Kind taufen lassen, dann suchen Sie bitte zunächst nach Menschen, die die Kinder gerne begleiten auf ihrem Lebensweg und auch eine Stütze im Glauben sind. Zwei Taufpaten sind sinnvoll. Mindestens einer sollte katholisch sein. Wenn jemand aus der Kirche ausgetreten ist, kann er trotzdem Taufzeuge sein. Eine rechtliche Verpflichtung gibt es als Taufpate nicht (z.B. im Falle des Todes der Eltern). Taufpaten sollen gute Lebensbegleiter sein.
Was brauchen Sie noch?
Eine Taufkerze ist unbedingt nötig. Das Licht der Taufkerze, das an Jesus Christus erinnert, der für uns das Licht der Welt ist, soll symbolhaft den Lebensweg des Täuflings erleuchten, dass er seinen Weg findet, gerade in den dunklen Stunden des Lebens. Vielleicht wird die Kerze zur Erstkommunion, zur Firmung, zur Hochzeit angezündet. Auch an Geburtstagen ist die brennende Taufkerze ein schönes Zeichen. Manchmal wird die Taufkerze auch nach dem Tod des Menschen in die Kirche zur Muttergottes gebracht, wo sie dann abbrennt.
Ein Taufkleid kann auch ein schönes sinnvolles Zeichen sein. Nach dem „Reinigungsbad“ wird ein neues, weißes Kleid angezogen. Es wird sozusagen die Liebe und Freundschaft Jesu dem Kind wie ein Kleid angezogen. Das steht ihm gut. Das tut dem Menschen gut.
Ein Taufkleid kann auch ein schönes sinnvolles Zeichen sein. Nach dem „Reinigungsbad“ wird ein neues, weißes Kleid angezogen. Es wird sozusagen die Liebe und Freundschaft Jesu dem Kind wie ein Kleid angezogen. Das steht ihm gut. Das tut dem Menschen gut.
Was müssen Sie besorgen?
Für die Taufe ist das Stammbuch oder eine Geburtsbescheinigung des Täuflings notwendig, worin die Taufe eingetragen wird.
Und dann?
Einfach in einen der Büros (St. Josef, Christus König, St. Peter und Paul, St. Marien) anrufen und nach einem Tauftermin fragen. Der Priester/Diakon wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen und ein Vorbereitungsgespräch vereinbaren. In diesem Gespräch können Sie auch eigene Ideen und Wünsche einbringen (Texte, Lieder, CD). Das Gespräch findet meistens zeitnah in der Woche vor der Taufe statt.
Und sonst noch?
Nööö – es gilt: ein herzliches Willkommen unseren neuen Gemeindemitgliedern!!!!!