Die Gemeinschaft der Kirche hat diese Erfahrungen im Licht des Glaubens gedeutet. Und zwar im Sakrament der Krankensalbung.
Lange Zeit war dieses Sakrament als letzte Ölung nahe an die Todesgrenze gerückt und damit als Stärkung für den Übergang in eine andere Existenz gedeutet.
Heute wird die Krankensalbung in Zeiten schwerer Erkrankungen oder starker körperlicher Beeinträchtigungen gefeiert. Heilung, Stärkung und Bewältigung der schwierigen Situation sind frohe Botschaft dieses Sakramentes, in dem Gott als Freund der Kranken und Jesu heilenden Wirken im Vordergrund steht. So kann der Kranke in jeder ernsten oder belastenden Krankheit (also auch mehrere Male) das Sakrament der Krankensalbung empfangen (z.B. auch vor schweren Operationen). Der Kranke soll die stärkende Nähe Jesu Christi erfahren.
Was muss man tun?
Setzen Sie sich mit einem Priester (Pfr. Gawluk) oder mit einem der Pfarrbüros (St. Josef, Christus König, St. Peter und Paul, St. Marien) in Verbindung und vereinbaren Sie einen Termin.
In manchen Gemeinden wird das Sakrament auch gemeinschaftlich in einer Eucharistiefeier gespendet. Der Termin wird in den Pfarrnachrichten angekündigt. Möglichst rechtzeitig sollten Sie sich um einen Termin bemühen, damit ein gemeinschaftliches Beten auch mit Angehörigen möglich ist. So soll deutlich werden, dass der Kranke nicht allein ist in dieser schwierigen Situation.
In manchen Gemeinden wird das Sakrament auch gemeinschaftlich in einer Eucharistiefeier gespendet. Der Termin wird in den Pfarrnachrichten angekündigt. Möglichst rechtzeitig sollten Sie sich um einen Termin bemühen, damit ein gemeinschaftliches Beten auch mit Angehörigen möglich ist. So soll deutlich werden, dass der Kranke nicht allein ist in dieser schwierigen Situation.