Eine Stadt lebt vom Zusammenhalt ihrer Bürger und braucht dazu Orte, an denen sie zusammenkommen – zum Beispiel die Kirchen. In unserer Stadt wird seit der Schließung der Kirche St. Josef über die Zukunft der verbliebenen drei katholischen Kirchen diskutiert. Als im Dorf Serm im Süden von Duisburg die Schließung der Kirche drohte, setzten sich Bürger von Serm zusammen und gründeten einen Förderverein, dem es seit 2019 gelingt, in Eigenregie die Kirche offen zu halten: für Gottesdienste und für kulturelle Veranstaltungen. Zwei der Verantwortlichen in Serm werden am Montag, dem 7. September, um 19.00 Uhr in St. Marien (Im Bickefeld 5) berichten, worauf es ankommt, wenn eine Gemeinde und eine Stadt ihre Kirchen bewahren will. Eingeladen sind alle, denen an den Kirchen und an der Entwicklung unserer Stadt gelegen ist.